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BOND-VISION: Kameratomografie als inline Prüfverfahren

In einem EFRE/RLP geförderten Innovationsprojekt (INNOTOP) wurde die Kameratomografie als berührungslose, zerstörungsfreie Prüftechnologie für Klebeapplikationen weiterentwickelt - inklusive Datenauswertung und industrieller Integration. Ziel war es, die Qualitätssicherung nicht nur im Labor, sondern in einem produktionsähnlichen Prozess zu ermöglichen.



Industrielle Validierung:

Die wesentliche Betriebsbereitschaft wurde durch die finale, industriell integrierte Erprobung bestätigt: In einer Prüfzelle konnte die Qualitätssicherung von Acrylic-Foam Klebebändern auf Automotive-Spoilern zuverlässig durchgeführt werden.


Entscheidend für die Produktion:Das System liefert die geforderten Messdaten innerhalb der Taktzeit (< 5 Sekunden pro Bauteil) – und ermöglicht damit frühzeitige Fehlererkennung sowie unmittelbare Kostenreduktion durch weniger Ausschuss und Nacharbeit.


Was das für produzierende Unternehmen bedeutet

Mit der zerstörungsfreien Prüfung lassen sich Klebeprozesse in Richtung „First-Time-Right“ absichern – direkt dort, wo Fehler entstehen.

  • weniger Ausschuss & Nacharbeit

  • höhere Prozesssicherheit

  • objektive, digitale Qualitätsdaten pro Bauteil

  • skalierbar für unterschiedliche Bauteile und Linienkonzepte


Unabhängige Bestätigung der Performance

Neben der industriellen Integration wurde die Validierung deutlich vertieft: Gemeinsam mit einem Tapehersteller wurden Ergebnisse erarbeitet, die die Performance der TENTA Kameratomografie für Klebetapes unabhängig stützen – u. a. durch den Vergleich mit etablierten Prüfmethoden (z. B. Schälprüfung nach Norm).



 
 
 

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